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Produkte zum Begriff Kopfschmerzen:

Vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen Tabletten Kopfschmerzen & Migräne
Vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen Tabletten Kopfschmerzen & Migräne

VIVIMED mit Coffein gegen Kopfschmerzen TablettenHersteller: Dr. Gerhard Mann Chem.-pharm.Fabrik GmbHDarreichungsform: TablettenVivimed® mit Coffein gegen Kopfschmerzen Tabletten, 30 St.Der Klassiker bei der Linderung von SpannungskopfschmerzenVivimed® mit Coffein gegen Kopfschmerzen ist eine gute Lösung für berufstätige und aktive Menschen. Mit dem langbewährten Wirkstoff Paracetamol zur Linderung von leichten bis mäßig starken dumpfen, drückenden und ziehenden Kopfschmerzen.Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Gut verträglich Wirkt zuverlässig bei Spannungskopfschmerzen Mit dem bewährten Schmerzwirkstoff Paracetamol Schnellerer Wirkeintritt durch Coffein*Wirksam und gut verträglichParacetamol ist ein bewährter Wirkstoff zur Linderung leichter bis mittelstarker Schmerzen und gehört wegen seiner guten Verträglichkeit zu den weltweit am häufigsten verwendeten** Schmerzmit-teln. Durch die Kombination von Coffein und Paracetamol wird die Aufnahme des Wirkstoffes beschleunigt. Zudem kann die anregende Wirkung kurzfristige Müdigkeitserscheinungen aufheben und den schmerzlindernden Effekt von Paracetamol verstärken.* 11. Auflage, 6. Aktualisierungslieferung 2015 Helwig/Otto: Arzneimittel** http://media.dav-medien.de/sample/200003360_p__v1.pdf

Preis: 9.79 € | Versand*: 4.95 €
Vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen Tabletten Kopfschmerzen & Migräne
Vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen Tabletten Kopfschmerzen & Migräne

VIVIMED mit Coffein gegen Kopfschmerzen TablettenHersteller: Dr. Gerhard Mann Chem.-pharm.Fabrik GmbHDarreichungsform: TablettenVivimed® mit Coffein gegen Kopfschmerzen Tabletten, 10 St.Der Klassiker bei der Linderung von SpannungskopfschmerzenVivimed® mit Coffein gegen Kopfschmerzen ist eine gute Lösung für berufstätige und aktive Menschen. Mit dem langbewährten Wirkstoff Paracetamol zur Linderung von leichten bis mäßig starken dumpfen, drückenden und ziehenden Kopfschmerzen.Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 JahrenGut verträglichWirkt zuverlässig bei SpannungskopfschmerzenMit dem bewährten Schmerzwirkstoff ParacetamolSchnellerer Wirkeintritt durch Coffein*Wirksam und gut verträglichParacetamol ist ein bewährter Wirkstoff zur Linderung leichter bis mittelstarker Schmerzen und gehört wegen seiner guten Verträglichkeit zu den weltweit am häufigsten verwendeten** Schmerzmit-teln. Durch die Kombination von Coffein und Paracetamol wird die Aufnahme des Wirkstoffes beschleunigt. Zudem kann die anregende Wirkung kurzfristige Müdigkeitserscheinungen aufheben und den schmerzlindernden Effekt von Paracetamol verstärken.* 11. Auflage, 6. Aktualisierungslieferung 2015 Helwig/Otto: Arzneimittel** http://media.dav-medien.de/sample/200003360_p__v1.pdf

Preis: 3.69 € | Versand*: 4.95 €
Vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen Tabletten Kopfschmerzen & Migräne
Vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen Tabletten Kopfschmerzen & Migräne

VIVIMED mit Coffein gegen Kopfschmerzen TablettenHersteller: Dr. Gerhard Mann Chem.-pharm.Fabrik GmbHDarreichungsform: TablettenVivimed® mit Coffein gegen Kopfschmerzen Tabletten, 20 St.Der Klassiker bei der Linderung von SpannungskopfschmerzenVivimed® mit Coffein gegen Kopfschmerzen ist eine gute Lösung für berufstätige und aktive Menschen. Mit dem langbewährten Wirkstoff Paracetamol zur Linderung von leichten bis mäßig starken dumpfen, drückenden und ziehenden Kopfschmerzen.Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 JahrenGut verträglichWirkt zuverlässig bei SpannungskopfschmerzenMit dem bewährten Schmerzwirkstoff ParacetamolSchnellerer Wirkeintritt durch Coffein*Wirksam und gut verträglichParacetamol ist ein bewährter Wirkstoff zur Linderung leichter bis mittelstarker Schmerzen und gehört wegen seiner guten Verträglichkeit zu den weltweit am häufigsten verwendeten** Schmerzmit-teln. Durch die Kombination von Coffein und Paracetamol wird die Aufnahme des Wirkstoffes beschleunigt. Zudem kann die anregende Wirkung kurzfristige Müdigkeitserscheinungen aufheben und den schmerzlindernden Effekt von Paracetamol verstärken.* 11. Auflage, 6. Aktualisierungslieferung 2015 Helwig/Otto: Arzneimittel** http://media.dav-medien.de/sample/200003360_p__v1.pdf

Preis: 6.89 € | Versand*: 4.95 €
Kopfschmerzen und Migräne
Kopfschmerzen und Migräne

Stress, Überbelastung, Lärm – nur einige der möglichen Ursachen von Kopfschmerzen und Migräne, die bereits zu den modernen Zivilisationskrankheiten zu zählen sind. Maria Treben weiß auch dagegen mit den Heilkräutern aus der Apotheke Gottes Rat und Hilfe. Nach detaillierten Beschreibungen der beiden Krankheitstypen werden die Behandlungen mit Heilpflanzen genau erklärt. Kräutervoll- und -sitzbäder, innere und äußere Anwendungen von Essenzen und nicht zu vergessen die heilenden Kräfte des Kleinen Schwedenbitters werden als effektive Maßnahmen gegen Kopfschmerzen und Migräne und so manche ihrer Folgeerscheinungen empfohlen.

Preis: 16.90 € | Versand*: 0.00 €

Wie fühlen sich Kopfschmerzen bei chronischen Kopfschmerzen an?

Bei chronischen Kopfschmerzen können die Symptome sehr unterschiedlich sein. Einige Menschen beschreiben einen dumpfen, drückenden...

Bei chronischen Kopfschmerzen können die Symptome sehr unterschiedlich sein. Einige Menschen beschreiben einen dumpfen, drückenden Schmerz, während andere von einem pochenden, stechenden Schmerz berichten. Manche haben auch Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Licht- oder Lärmempfindlichkeit. Die Intensität der Schmerzen kann von leicht bis stark variieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Haben Kinder Kopfschmerzen?

Haben Kinder Kopfschmerzen? Kopfschmerzen sind tatsächlich auch bei Kindern keine Seltenheit. Sie können verschiedene Ursachen hab...

Haben Kinder Kopfschmerzen? Kopfschmerzen sind tatsächlich auch bei Kindern keine Seltenheit. Sie können verschiedene Ursachen haben, wie zum Beispiel Stress, Dehydrierung, Schlafmangel oder sogar Augenprobleme. Es ist wichtig, die Symptome ernst zu nehmen und gegebenenfalls einen Arzt aufzusuchen, um die genaue Ursache abzuklären. Eltern sollten darauf achten, ob die Kopfschmerzen regelmäßig auftreten oder mit anderen Symptomen wie Übelkeit oder Erbrechen einhergehen. Eine gesunde Lebensweise mit ausreichend Schlaf, regelmäßiger Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung kann dazu beitragen, Kopfschmerzen bei Kindern vorzubeugen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Kopf Kind Migräne Allergien Stress Schlaf Nervosität Hormone Entwicklungsphase

Verursachen Ohrringe Kopfschmerzen?

Es ist möglich, dass Ohrringe Kopfschmerzen verursachen können, insbesondere wenn sie zu schwer sind oder zu eng sitzen. Der Druck...

Es ist möglich, dass Ohrringe Kopfschmerzen verursachen können, insbesondere wenn sie zu schwer sind oder zu eng sitzen. Der Druck oder das Gewicht der Ohrringe kann zu Spannungskopfschmerzen führen. Es ist ratsam, leichtere Ohrringe zu tragen und sicherzustellen, dass sie nicht zu fest anliegen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Verursacht Handystrahlung Kopfschmerzen?

Es gibt keine eindeutigen wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Handystrahlung direkt Kopfschmerzen verursacht. Einige Studien de...

Es gibt keine eindeutigen wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Handystrahlung direkt Kopfschmerzen verursacht. Einige Studien deuten jedoch darauf hin, dass langfristige und intensive Nutzung von Mobiltelefonen zu Spannungskopfschmerzen führen kann. Es ist wichtig, Pausen einzulegen und den Gebrauch von Mobiltelefonen zu begrenzen, um mögliche Auswirkungen zu minimieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Patientenratgeber Kopfschmerzen und Migräne
Patientenratgeber Kopfschmerzen und Migräne

Informationen sind mit das Wichtigste, was Patienten mit Kopfschmerzen brauchen, um zu verstehen, woran Sie leiden, und um sich nicht im Dschungel von Therapieangeboten, Medikamenten und möglichen Nebenwirkungen zu verirren. In diesem Ratgeber geben Kopfschmerzexperten, die aus der täglichen Arbeit wissen, was wichtig ist, in verständlicher Sprache die Informationen zu Migräne, Kopfschmerz vom Spannungstyp, Clusterkopschmerz und anderen Erkrankungen, die Ihnen weiterhelfen können. Ausführlich werden Medikamente zur Schmerzbehandlung und Vorbeugung erläutert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den nichtmedikamentösen und psychologischen Verfahren, die langfristig entscheidend für den Therapieerfolg sind. Die 4. Auflage enthält mehr Abbildungen und Erläuterungen und informiert über alle Therapien, die jetzt neu verfügbar sind. Der gesamte Text wurde revidiert und aktualisiert.

Preis: 17.95 € | Versand*: 0.00 €
Patientenratgeber Kopfschmerzen und Migräne
Patientenratgeber Kopfschmerzen und Migräne

Patientenratgeber Kopfschmerzen und Migräne - rezeptfrei - von ABW Wissenschaftsverlagsgesellschaft - -

Preis: 17.95 € | Versand*: 3.50 €
Denisia 5 Kopfschmerzen Tabletten
Denisia 5 Kopfschmerzen Tabletten

Anwendungsgebiet von Denisia 5 Kopfschmerzen Tabletten (Packungsgröße: 80 stk)Das Präparat ist ein homöopathisches Arzneimittel zur Anwendung bei Erkrankungen des Zentralnervensystems.Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören:Kopfschmerzen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten250 mg Gelsemium sempervirens (hom./anthr.)Lactose Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Weizenstärke Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Gelsemium oder einen der anderen Bestandteile des Präparates sind.DosierungFalls nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Bei akuten Beschwerden sollten Sie halbstündlich bis stündlich je 1 Tablette (höchstens 6-mal täglich) einnehmen. Eine über eine Woche hinausgehende häufige Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen.Bei abklingenden Beschwerden sollten Sie 1- bis 3-mal täglich je 1 Tablette einnehmen.Kleinkinder vom 2. bis zum 6. Lebensjahr sollten die Hälfte, Kinder zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr zwei Drittel der Erwachsenendosis erhalten.Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Dauer der AnwendungAuch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenEs sind bisher keine schädlichen Wirkungen von Überdosierungen bekannt. Falls Sie dieses Arzneimittel erheblich überdosiert haben, sollten Sie Rücksprache mit einem Arzt halten. Wenn Sie die Anwendung vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Anwendung abbrechenEs sind keine schädlichen Auswirkungen zu erwarten, wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in

Preis: 13.29 € | Versand*: 3.99 €
Denisia 5 Kopfschmerzen Tabletten
Denisia 5 Kopfschmerzen Tabletten

Anwendungsgebiet von Denisia 5 Kopfschmerzen Tabletten (Packungsgröße: 80 stk)Das Präparat ist ein homöopathisches Arzneimittel zur Anwendung bei Erkrankungen des Zentralnervensystems.Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören:Kopfschmerzen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten250 mg Gelsemium sempervirens (hom./anthr.)Lactose Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Weizenstärke Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Gelsemium oder einen der anderen Bestandteile des Präparates sind.DosierungFalls nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Bei akuten Beschwerden sollten Sie halbstündlich bis stündlich je 1 Tablette (höchstens 6-mal täglich) einnehmen. Eine über eine Woche hinausgehende häufige Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen.Bei abklingenden Beschwerden sollten Sie 1- bis 3-mal täglich je 1 Tablette einnehmen.Kleinkinder vom 2. bis zum 6. Lebensjahr sollten die Hälfte, Kinder zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr zwei Drittel der Erwachsenendosis erhalten.Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Dauer der AnwendungAuch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenEs sind bisher keine schädlichen Wirkungen von Überdosierungen bekannt. Falls Sie dieses Arzneimittel erheblich überdosiert haben, sollten Sie Rücksprache mit einem Arzt halten. Wenn Sie die Anwendung vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Anwendung abbrechenEs sind keine schädlichen Auswirkungen zu erwarten, wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in

Preis: 12.59 € | Versand*: 3.49 €

Verursacht Niesen Kopfschmerzen?

In den meisten Fällen verursacht Niesen keine Kopfschmerzen. Das Niesen selbst ist ein Reflex, der durch Reizungen in der Nase aus...

In den meisten Fällen verursacht Niesen keine Kopfschmerzen. Das Niesen selbst ist ein Reflex, der durch Reizungen in der Nase ausgelöst wird. Es kann jedoch sein, dass bei Menschen, die bereits an Kopfschmerzen leiden, das Niesen den Schmerz vorübergehend verstärkt oder auslöst. Dies kann auf den plötzlichen Druckanstieg im Kopf während des Niesens zurückzuführen sein.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was verursacht Kopfschmerzen?

Kopfschmerzen können durch verschiedene Faktoren verursacht werden, darunter Stress, Muskelverspannungen, Dehydration, Schlafmange...

Kopfschmerzen können durch verschiedene Faktoren verursacht werden, darunter Stress, Muskelverspannungen, Dehydration, Schlafmangel, Augenbelastung, Hormonveränderungen oder bestimmte Lebensmittel und Getränke. Sie können auch ein Symptom für andere Erkrankungen sein, wie z.B. Migräne, Sinusitis oder Spannungskopfschmerzen. Es ist wichtig, die genaue Ursache der Kopfschmerzen zu ermitteln, um eine angemessene Behandlung zu finden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Kopfschmerzen wegen Piercing?

Es ist möglich, dass Kopfschmerzen durch ein Piercing verursacht werden, insbesondere wenn das Piercing in der Kopf- oder Gesichts...

Es ist möglich, dass Kopfschmerzen durch ein Piercing verursacht werden, insbesondere wenn das Piercing in der Kopf- oder Gesichtsregion platziert ist. Dies kann aufgrund von Entzündungen, Reizungen oder Spannungen im Bereich des Piercings auftreten. Es ist ratsam, einen Arzt oder Piercer zu konsultieren, um die genaue Ursache der Kopfschmerzen festzustellen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Verursacht die Pille Kopfschmerzen?

Die Pille kann bei einigen Frauen Kopfschmerzen verursachen, insbesondere in den ersten Monaten der Einnahme. Dies kann auf die ho...

Die Pille kann bei einigen Frauen Kopfschmerzen verursachen, insbesondere in den ersten Monaten der Einnahme. Dies kann auf die hormonelle Umstellung im Körper zurückzuführen sein. Wenn die Kopfschmerzen jedoch stark oder häufig auftreten, ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren, um andere mögliche Ursachen auszuschließen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Migravent Kapseln Kopfschmerzen & Migräne
Migravent Kapseln Kopfschmerzen & Migräne

MIGRAVENT KapselnHersteller: WEBER & WEBER GmbHDarreichungsform: KapselnBeschreibung:Zur diätetischen Behandlung der MigräneGezielt zur Unterstützung des Energiestoffwechsels und des Nervensystems. Die gezielte Kombination ausgewählter Mikronährstoffe in Migravent ist auf den besonderen Bedarf von Personen mit Migräne abgestimmt. Magnesium und Riboflavin (Vitamin B2) tragen zur normalen Funktion des Energiestoffwechsels und des Nervensystems bei.Die Mikronährstoffe Magnesium und Riboflavin(Vitamin B2) sind unverzichtbare Schlüsselstoffe fürdie Energiegewinnung, z.B. im Gehirn. Migräne-patienten haben nachweislich häufig erniedrigteMagnesium-, Riboflavin- und Coenzym Q10-Werte.Bei einem Defizit an diesen Mikronährstoffen wird derEnergiestoffwechsel gestört.Eine diätetische Behandlung mit hochdosiertemMagnesium, Riboflavin und Coenzym Q10 gleichtdieses Defizit aus. Allein durch ausgewogene Ernäh-rung ist es Migränepatienten nicht möglich, ihrspezifisches Defizit an Magnesium, Riboflavin undCoenzym Q10 auszugleichen.Migravent®Kapseln enthalten eine spezielle Kombi-nation der MikronährstoffeMagnesium,Riboflavinund Coenzym Q10 sowie weiterer Vitamine und Mine-ralstoffe, die auf den besonderen Bedarf von Migräne-patienten abgestimmt ist.MagnesiumundRiboflavin (Vitamin B2)tragenzur normalen Funktion des Energiestoffwechsels unddes Nervensystems bei, z.B. im Gehirn.Coenzym Q10ist ein wesentlicher Baustein in denMitochondrien, den Energiekraftwerken jeder Zelle.Zur diätetischen Behandlung der Migräne sollteMigravent®regelmäßig und langfristig eingenommenwerden2 x täglich 2 Kapseln morgens und abends zu oder nach einer Mahlzeit einnehmen.Enthält:Magnesium, Riboflavin, Coenzym Q10, Vitamine, weitere Mineralstoffe und Bioflavonoide. Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Zur diätetischen Behandlung der Migräne. Aufgrund des erhöhten Bedarfs in dem besonderen Anwendungsbereich sind Magnesium, Vitamine und alle weiteren Mineralstoffe erhöht. Bei Migravent handelt es sich um eine ergänzende bilanzierte Diät. Produkt im Internet: www.weber-weber.de/produkte/migravent.htmlHersteller-Seite: www.weber-weber.de

Preis: 59.50 € | Versand*: 0.00 €
Spalt Schmerztabletten Kopfschmerzen & Migräne
Spalt Schmerztabletten Kopfschmerzen & Migräne

SPALT SchmerztablettenHersteller: PharmaSGP GmbHDarreichungsform: TablettenWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Spalt Schmerztabletten Anwendungsgebiete: bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERSpalt Schmerztabletten 300 mg/300 mg, Tabletten für Erwachsene und Jugendliche ab 12 JahrenWirkstoffe: Acetylsalicylsäure, ParacetamolLesen Sie die gesamte Packungsbeilage/Gebrauchsinformation sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, müssen Spalt Schmerztabletten jedoch vorschriftsmäßig eingenommen werden.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Wenn Sie eine der aufgeführten Nebenwirkungen erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind,informiermSie ihren Arztoder Apotheker.Diese Packungsbeilage beinhaltet:WAS SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN?WIE SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?WEITERE INFORMATIONEN1. WAS SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?Acetylsalicylsäure und Paracetamol sind Wirkstoffe aus der Gruppe der Analgetika-Antipyretika(Schmerzhemmer/Fiebersenker). Spalt Schmerztabletten werden angewendet von Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen. Hinweis: Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden.2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN?Spalt Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden:wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Paracetamol, Acetylsalicylsäure bzw. Salicylsäure oder einem der sonstigen Bestandteile von Spalt Schmerztabletten sindwenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leidenwenn Sie in der Vergangenheit gegen Salicylate oder andere nicht-steroidale Entzündungshemmer (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen oder in anderer weise überempfindlich reagiert habenbei Magen-Darm-Blutung (Perforation) oder -Durchbruch in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Anti rheu mati ka/Anti ph log isti ka (NSAR)bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magenoder Zwölffingerdarmgeschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen mit mindestens zwei unterschiedlichen Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leberund Nierenversagenbei schwerer Herzmuskelschwäche (schwere Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaftbei Kindern und Jugendlichen bis 12 JahrenBesondere Vorsicht bei der Einnahme von Spalt Schmerztabletten ist erforderlich:Spalt Schmerztabletten dürfen nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden:wenn Sie chronisch alkoholkrank sind,wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom),bei vorgeschädigter Niere,bei Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika (bestimmte Mittel gegen Rheuma oder Entzündungen) oder andere Allergie auslösende Stoffe,bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) oder Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), chronischen Atemwegserkrankungen,bei eingeschränkter Leberund Nierenfunktion,bei Bluthochdruck und Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz),vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z.B. der Ziehung eines Zahnes), es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Spalt Schmerztabletten eingenommen haben.Paracetamol, ein Bestandteil von Spalt Schmerztabletten, kann schwere Hautreaktionen hervorrufen. Wenn Hautreaktionen wie Hautrötung, Bläschenbildung oder Hautausschlag auftreten, setzen Sie das Arzneimittel ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf. Acetylsalicylsäure, ein Bestandteil von Spalt Schmerztabletten, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Wirkungen auf den Magen-Darm-Trakt:Eine gleichzeitige Anwendung von Acetylsalicylsäure mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), die u. a. gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt werden, ist zu vermeiden. Bei älteren Patienten treten Nebenwirkungen nach Anwendung von nicht-steroidalen Entzündungshemmern vermehrt auf, insbesondere Blutungen im Magen- und Darmbereich, die lebensbedrohlich sein können. Von Blutungen, Geschwürbildung und Durchbrüchen (Perforationen) im Magen-Darm-Bereich, die zum Tode führen können, wurde im Zusammenhang mit der Einnahme aller nicht-steroidaler Entzündungshemmer berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko hierfür ist mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und bei älteren Patienten erhöht. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Hier sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Dies empfiehlt sich auch für Patienten, die andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko einer Erkrankung des Magen-Darm-Traktes erhöhen. (Siehe Abschnitt 2: »Bei Einnahme von Spalt Schmerztabletten mit anderen Arzneimitteln«). Patienten, insbesondere in höherem Alter, die eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten jedes ungewöhnliche Symptom im Bauchraum insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die das blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, die u. a. zur Behandlung von depressiven Verstimmungen verordnet werden oder Thrombozytenaggregationshemmer (Siehe Abschnitt 2:«Bei Einnahme/Anwendung von Spalt Schmerztabletten mit anderen Arzneimitteln«). Die Behandlung ist abzubrechen, wenn Blutungen oder Geschwürbildung im Magen-Darmtrakt auftreten.Sonstige Hinweise:Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen (Analgetika-Nephropathie). Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits zu geringerer Harnsäureausscheidung neigen, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Kinder:Über die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen bis 12 Jahren liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor. Darüber hinaus sollen Spalt Schmerztabletten wegen des Anteils an Acetylsalicylsäure bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber u.U. lebensbedrohlichen Krankheit, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.Bei Einnahme/Anwendung von Spalt Schmerztabletten mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.Wechselwirkungen sind möglich mit:Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid und Benzbromaron: Bei gleichzeitiger Einnahme sollte die Dosis von Spalt Schmerztabletten verringert werden, da der Abbau von Spalt Schmerztabletten verlangsamt sein kann und die Wirkung der Gichtmittel vermindert wird.Schlafmitteln wie Phenobarbital, Mitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin, Mitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin) und anderen möglicherweise die Leber schädigende Arzneimitteln.Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit Spalt Schmerztabletten zu Leberschäden kommen:Mitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin): Diese können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Spalt Schmerztabletten verringern.Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Spalt Schmerztabletten sollten daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen/angewendet werden.Mitteln gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon): Diese können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Spalt Schmerztabletten bewirken.Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Spalt Schmerztabletten verzögert sein.Spalt Schmerztabletten verstärken die Wirkung von: (dadurch kann das Nebenwirkungsrisiko erhöht sein):Blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln, z.B. Cumarin, Warfarin, HeparinDigoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft)Antidiabetika (blutzuckersenkende Arzneimittel): Der Blutzuckerspiegel kann sinkenMethotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen)Valproinsäure (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen)Thrombozytenaggregationshemmer (Mittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen) z. B. Ticlopidin, Clopidogrel und selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (Arzneimittel zur Behandlung depressiver Verstimmungen) erhöhen das Risiko für Blutungen und Bildung von Geschwüren im Magen-Darmtrakt.Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten) oder andere nicht-steroidale Antiphlogistika/Analgetika (entzündungsund schmerzhemmende Mittel) erhöhen das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen.Spalt Schmerztabletten vermindern die Wirkung von:Diuretika (Mittel zur vermehrten Harnausscheidung) bei Dosierungen von Spalt Schmerztabletten ab 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 10 Tabletten) pro Tag und mehr.ACE-Hemmern (bestimmte blutdrucksenkende Mittel) bei Dosierungen von Spalt Schmerztabletten ab 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 10 Tabletten) pro Tag und mehr.Auswirkungen der Einnahme von Spalt Schmerztabletten auf Laboruntersuchungen:Die Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden. Spalt Schmerztabletten sollen daher nicht zusammen mit einem der hier angegebenen Stoffe angewendet werden, ohne dass der Arzt ausdrücklich die Anweisung gegeben hat.Bei Einnahme von Spalt Schmerztabletten zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:Spalt Schmerztabletten dürfen nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.Schwangerschaft:Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wird während einer Anwendung von Spalt Schmerztabletten eine Schwangerschaft festgestellt, so sollten Sie den Arzt benachrichtigen. Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie Spalt Schmerztabletten nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Spalt Schmerztabletten wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht anwenden.Stillzeit:Die Wirkstoffe gehen in die Muttermilch über. Bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Spalt Schmerztabletten haben keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.3. WIE SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN EINZUNEHMEN?Nehmen Sie Spalt Schmerztabletten immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre nehmen jeweils 1 Tablette Spalt Schmerztabletten (entsprechend 300 mg Acetylsalicylsäure, 300 mg Paracetamol) ein, wenn erforderlich bis zu 3mal täglich (in der Regel im Abstand von 4 bis 8 Stunden). Die Höchstdosis von 4 Spalt Schmerztabletten (entsprechend 1200 mg Acetylsalicylsäure, 1200 mg Paracetamol) pro Tag sollte nicht überschritten werden.Art der Anwendung:Nehmen Sie die Tabletten entweder in etwas Flüssigkeit gelöst oder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.Dauer der Anwendung:Nehmen Sie Spalt Schmerztabletten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Spalt Schmerztabletten zu stark oder zu schwach ist.Besondere Patientengruppen:Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion:Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.Schwere Niereninsuffizienz:Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance Ältere Patienten:Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Wenn Sie eine größere Menge Spalt Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten: Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4000 mg Paracetamol (entsprechend 13 Spalt Schmerztabletten) täglich nicht übersteigen. Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Schwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Wenn Sie eine größere Menge Spalt Schmerztabletten eingenommen haben als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe!Wenn Sie die Einnahme/Anwendung von Spalt Schmerztabletten vergessen haben:Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel können Spalt Schmerztabletten Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Erkrankungen des Verdauungstraktes:Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen Selten: MagenDarmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Magen-Darm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch. Diese Nebenwirkungen traten insbesondere bei älteren Patienten auf. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Spalt Schmerztabletten absetzen und sofort den Arzt informieren.Leber- und Gallenerkrankungen:Selten wurde von einem leichten Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen) berichtet.Erkrankungen des Immunsystems:Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Anfälle von Atemnot, evt. mit Blutdruckabfall, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem) vor allem bei Asthmatikern. Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe.Sehr selten ist bei empfindlichen Personen eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst worden.Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:Blutungen wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.Selten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen wie z. B. Gehirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulantien (blutgerinnungshemmende Arzneimittel) berichtet worden, die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können.Sehr selten wurde über Veränderungen des Blutbildes berichtet wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).Erkrankungen des Nervensystems:Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:Sehr selten: schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Erythema Exsudativum Multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, akute generalisierte exanthematische Pustulose).Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton/Behältnis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Bitte bewahren Sie Spalt Schmerztabletten nicht über +25°C auf.6. WEITERE INFORMATIONENWas enthalten Spalt Schmerztabletten:Die Wirkstoffe sind Acetylsalicylsäure und Paracetamol. 1 Tablette enthält 300 mg Acetylsalicylsäure und 300 mg Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind: Maisstärke, Cellulosepulver, mikrokristalline Cellulose, Stearinsäure, Glyceroltritetradecanoat, Povidon 25, hochdisperses Siliciumdioxid.Wie Spalt Schmerztabletten aussehen und der Inhalt der Packung:Spalt Schmerztabletten sind weiße, runde Tabletten mit einer Kerbe und der Prägung »Spalt t«. Spalt Schmerztabletten sind in Blisterpackungen mit 10, 20 und 30 Tabletten erhältlich.Pharmazeutischer Unternehmer:Pfizer Consumer Healthcare GmbHLinkstr. 1010785 Berlin,Telefon: 030-550055-01Telefax: 030-88787648Hersteller:Pfizer Consumer Manufacturing Italy SriVia Nettunense 9004011 ApriliaItalienDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2015.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 02/2017

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Spalt Schmerztabletten Kopfschmerzen & Migräne
Spalt Schmerztabletten Kopfschmerzen & Migräne

SPALT SchmerztablettenHersteller: PharmaSGP GmbHDarreichungsform: TablettenWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Spalt Schmerztabletten. Anwendungsgebiete: bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERSpalt Schmerztabletten 300 mg/300 mg, Tabletten für Erwachsene und Jugendliche ab 12 JahrenWirkstoffe: Acetylsalicylsäure, ParacetamolLesen Sie die gesamte Packungsbeilage/Gebrauchsinformation sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, müssen Spalt Schmerztabletten jedoch vorschriftsmäßig eingenommen werden.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Wenn Sie eine der aufgeführten Nebenwirkungen erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind,informiermSie ihren Arztoder Apotheker.Diese Packungsbeilage beinhaltet:WAS SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN?WIE SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?WEITERE INFORMATIONEN1. WAS SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?Acetylsalicylsäure und Paracetamol sind Wirkstoffe aus der Gruppe der Analgetika-Antipyretika(Schmerzhemmer/Fiebersenker). Spalt Schmerztabletten werden angewendet von Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen. Hinweis: Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden.2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN?Spalt Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden:wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Paracetamol, Acetylsalicylsäure bzw. Salicylsäure oder einem der sonstigen Bestandteile von Spalt Schmerztabletten sindwenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leidenwenn Sie in der Vergangenheit gegen Salicylate oder andere nicht-steroidale Entzündungshemmer (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen oder in anderer weise überempfindlich reagiert habenbei Magen-Darm-Blutung (Perforation) oder -Durchbruch in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR)bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen mit mindestens zwei unterschiedlichen Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer Herzmuskelschwäche (schwere Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaftbei Kindern und Jugendlichen bis 12 JahrenBesondere Vorsicht bei der Einnahme von Spalt Schmerztabletten ist erforderlich:Spalt Schmerztabletten dürfen nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden:wenn Sie chronisch alkoholkrank sind,wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom),bei vorgeschädigter Niere,bei Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika (bestimmte Mittel gegen Rheuma oder Entzündungen) oder andere Allergie auslösende Stoffe,bei Bestehen von Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) oder Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), chronischen Atemwegserkrankungen,bei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion,bei Bluthochdruck und Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz),vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z.B. der Ziehung eines Zahnes), es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Spalt Schmerztabletten eingenommen haben.Paracetamol, ein Bestandteil von Spalt Schmerztabletten, kann schwere Hautreaktionen hervorrufen. Wenn Hautreaktionen wie Hautrötung, Bläschenbildung oder Hautausschlag auftreten, setzen Sie das Arzneimittel ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf. Acetylsalicylsäure, ein Bestandteil von Spalt Schmerztabletten, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Wirkungen auf den Magen-Darm-Trakt:Eine gleichzeitige Anwendung von Acetylsalicylsäure mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), die u.a. gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt werden, ist zu vermeiden. Bei älteren Patienten treten Nebenwirkungen nach Anwendung von nicht-steroidalen Entzündungshemmern vermehrt auf, insbesondere Blutungen im Magen- und Darmbereich, die lebensbedrohlich sein können. Von Blutungen, Geschwürbildung und Durchbrüchen (Perforationen) im Magen-Darm-Bereich, die zum Tode führen können, wurde im Zusammenhang mit der Einnahme aller nicht-steroidaler Entzündungshemmer berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko hierfür ist mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und bei älteren Patienten erhöht. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Hier sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Dies empfiehlt sich auch für Patienten, die andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko einer Erkrankung des Magen-Darm-Traktes erhöhen. (Siehe Abschnitt 2: "Bei Einnahme von Spalt Schmerztabletten mit anderen Arzneimitteln"). Patienten, insbesondere in höherem Alter, die eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten jedes ungewöhnliche Symptom im Bauchraum insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die das blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, die u.a. zur Behandlung von depressiven Verstimmungen verordnet werden oder Thrombozytenaggregationshemmer (Siehe Abschnitt 2:"Bei Einnahme/Anwendung von Spalt Schmerztabletten mit anderen Arzneimitteln"). Die Behandlung ist abzubrechen, wenn Blutungen oder Geschwürbildung im Magen-Darmtrakt auftreten.Sonstige Hinweise:Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen (Analgetika-Nephropathie). Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits zu geringerer Harnsäureausscheidung neigen, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Kinder:Über die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen bis 12 Jahren liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor. Darüber hinaus sollen Spalt Schmerztabletten wegen des Anteils an Acetylsalicylsäure bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber u.U. lebensbedrohlichen Krankheit, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.Bei Einnahme/Anwendung von Spalt Schmerztabletten mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.Wechselwirkungen sind möglich mit:Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid und Benzbromaron: Bei gleichzeitiger Einnahme sollte die Dosis von Spalt Schmerztabletten verringert werden, da der Abbau von Spalt Schmerztabletten verlangsamt sein kann und die Wirkung der Gichtmittel vermindert wird.Schlafmitteln wie Phenobarbital, Mitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin, Mitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin) und anderen möglicherweise die Leber schädigende Arzneimitteln.Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit Spalt Schmerztabletten zu Leberschäden kommen:Mitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin): Diese können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Spalt Schmerztabletten verringern.Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Spalt Schmerztabletten sollten daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen/angewendet werden.Mitteln gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon): Diese können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Spalt Schmerztabletten bewirken.Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Spalt Schmerztabletten verzögert sein.Spalt Schmerztabletten verstärken die Wirkung von: (dadurch kann das Nebenwirkungsrisiko erhöht sein):Blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln, z.B. Cumarin, Warfarin, HeparinDigoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft)Antidiabetika (blutzuckersenkende Arzneimittel): Der Blutzuckerspiegel kann sinkenMethotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen)Valproinsäure (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen)Thrombozytenaggregationshemmer (Mittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen) z.B. Ticlopidin, Clopidogrel und selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (Arzneimittel zur Behandlung depressiver Verstimmungen) erhöhen das Risiko für Blutungen und Bildung von Geschwüren im Magen-Darmtrakt.Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten) oder andere nicht-steroidale Antiphlogistika/Analgetika (entzündungs- und schmerzhemmende Mittel) erhöhen das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen.Spalt Schmerztabletten vermindern die Wirkung von:Diuretika (Mittel zur vermehrten Harnausscheidung) bei Dosierungen von Spalt Schmerztabletten ab 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 10 Tabletten) pro Tag und mehr.ACE-Hemmern (bestimmte blutdrucksenkende Mittel) bei Dosierungen von Spalt Schmerztabletten ab 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 10 Tabletten) pro Tag und mehr.Auswirkungen der Einnahme von Spalt Schmerztabletten auf Laboruntersuchungen:Die Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden. Spalt Schmerztabletten sollen daher nicht zusammen mit einem der hier angegebenen Stoffe angewendet werden, ohne dass der Arzt ausdrücklich die Anweisung gegeben hat.Bei Einnahme von Spalt Schmerztabletten zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:Spalt Schmerztabletten dürfen nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.Schwangerschaft:Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wird während einer Anwendung von Spalt Schmerztabletten eine Schwangerschaft festgestellt, so sollten Sie den Arzt benachrichtigen. Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie Spalt Schmerztabletten nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Spalt Schmerztabletten wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht anwenden.Stillzeit:Die Wirkstoffe gehen in die Muttermilch über. Bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Spalt Schmerztabletten haben keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.3. WIE SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN EINZUNEHMEN?Nehmen Sie Spalt Schmerztabletten immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre nehmen jeweils 1 Tablette Spalt Schmerztabletten (entsprechend 300 mg Acetylsalicylsäure, 300 mg Paracetamol) ein, wenn erforderlich bis zu 3mal täglich (in der Regel im Abstand von 4 bis 8 Stunden). Die Höchstdosis von 4 Spalt Schmerztabletten (entsprechend 1200 mg Acetylsalicylsäure, 1200 mg Paracetamol) pro Tag sollte nicht überschritten werden.Art der Anwendung:Nehmen Sie die Tabletten entweder in etwas Flüssigkeit gelöst oder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.Dauer der Anwendung:Nehmen Sie Spalt Schmerztabletten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Spalt Schmerztabletten zu stark oder zu schwach ist.Besondere Patientengruppen:Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion:Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.Schwere Niereninsuffizienz:Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance Ältere Patienten:Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Wenn Sie eine größere Menge Spalt Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten: Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4000 mg Paracetamol (entsprechend 13 Spalt Schmerztabletten) täglich nicht übersteigen. Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Schwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Wenn Sie eine größere Menge Spalt Schmerztabletten eingenommen haben als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe!Wenn Sie die Einnahme/Anwendung von Spalt Schmerztabletten vergessen haben:Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel können Spalt Schmerztabletten Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Erkrankungen des Verdauungstraktes:Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen Selten: MagenDarmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Magen-Darm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch. Diese Nebenwirkungen traten insbesondere bei älteren Patienten auf. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Spalt Schmerztabletten absetzen und sofort den Arzt informieren.Leber- und Gallenerkrankungen:Selten wurde von einem leichten Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen) berichtet.Erkrankungen des Immunsystems:Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Anfälle von Atemnot, evt. mit Blutdruckabfall, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem) vor allem bei Asthmatikern. Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe.Sehr selten ist bei empfindlichen Personen eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst worden.Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:Blutungen wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.Selten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen wie z.B. Gehirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulantien (blutgerinnungshemmende Arzneimittel) berichtet worden, die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können.Sehr selten wurde über Veränderungen des Blutbildes berichtet wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).Erkrankungen des Nervensystems:Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:Sehr selten: schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Erythema Exsudativum Multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, akute generalisierte exanthematische Pustulose).Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton/Behältnis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Bitte bewahren Sie Spalt Schmerztabletten nicht über +25°C auf.6. WEITERE INFORMATIONENWas enthalten Spalt Schmerztabletten:Die Wirkstoffe sind Acetylsalicylsäure und Paracetamol. 1 Tablette enthält 300 mg Acetylsalicylsäure und 300 mg Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind: Maisstärke, Cellulosepulver, mikrokristalline Cellulose, Stearinsäure, Glyceroltritetradecanoat, Povidon 25, hochdisperses Siliciumdioxid.Wie Spalt Schmerztabletten aussehen und der Inhalt der Packung:Spalt Schmerztabletten sind weiße, runde Tabletten mit einer Kerbe und der Prägung "Spalt". Spalt Schmerztabletten sind in Blisterpackungen mit 10, 20 und 30 Tabletten erhältlich.Pharmazeutischer Unternehmer:Pfizer Consumer Healthcare GmbHLinkstr. 1010785 Berlin,Telefon: 030-550055-01Telefax: 030-88787648Hersteller:Pfizer Consumer Manufacturing Italy SriVia Nettunense 9004011 ApriliaItalienDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2015.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 10/2017

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SPALT SchmerztablettenHersteller: PharmaSGP GmbHDarreichungsform: TablettenWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Spalt Schmerztabletten. Anwendungsgebiete: bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERSpalt Schmerztabletten 300 mg/300 mg, Tabletten für Erwachsene und Jugendliche ab 12 JahrenWirkstoffe: Acetylsalicylsäure, ParacetamolLesen Sie die gesamte Packungsbeilage/Gebrauchsinformation sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, müssen Spalt Schmerztabletten jedoch vorschriftsmäßig eingenommen werden.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Wenn Sie eine der aufgeführten Nebenwirkungen erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind,informiermSie ihren Arztoder Apotheker.Diese Packungsbeilage beinhaltet:WAS SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN?WIE SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?WEITERE INFORMATIONEN1. WAS SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?Acetylsalicylsäure und Paracetamol sind Wirkstoffe aus der Gruppe der Analgetika-Antipyretika(Schmerzhemmer/Fiebersenker). Spalt Schmerztabletten werden angewendet von Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen. Hinweis: Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden.2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN?Spalt Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden:wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Paracetamol, Acetylsalicylsäure bzw. Salicylsäure oder einem der sonstigen Bestandteile von Spalt Schmerztabletten sindwenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leidenwenn Sie in der Vergangenheit gegen Salicylate oder andere nicht-steroidale Entzündungshemmer (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen oder in anderer weise überempfindlich reagiert habenbei Magen-Darm-Blutung (Perforation) oder -Durchbruch in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR)bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen mit mindestens zwei unterschiedlichen Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer Herzmuskelschwäche (schwere Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaftbei Kindern und Jugendlichen bis 12 JahrenBesondere Vorsicht bei der Einnahme von Spalt Schmerztabletten ist erforderlich:Spalt Schmerztabletten dürfen nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden:wenn Sie chronisch alkoholkrank sind,wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom),bei vorgeschädigter Niere,bei Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika (bestimmte Mittel gegen Rheuma oder Entzündungen) oder andere Allergie auslösende Stoffe,bei Bestehen von Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) oder Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), chronischen Atemwegserkrankungen,bei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion,bei Bluthochdruck und Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz),vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z.B. der Ziehung eines Zahnes), es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Spalt Schmerztabletten eingenommen haben.Paracetamol, ein Bestandteil von Spalt Schmerztabletten, kann schwere Hautreaktionen hervorrufen. Wenn Hautreaktionen wie Hautrötung, Bläschenbildung oder Hautausschlag auftreten, setzen Sie das Arzneimittel ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf. Acetylsalicylsäure, ein Bestandteil von Spalt Schmerztabletten, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Wirkungen auf den Magen-Darm-Trakt:Eine gleichzeitige Anwendung von Acetylsalicylsäure mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), die u.a. gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt werden, ist zu vermeiden. Bei älteren Patienten treten Nebenwirkungen nach Anwendung von nicht-steroidalen Entzündungshemmern vermehrt auf, insbesondere Blutungen im Magen- und Darmbereich, die lebensbedrohlich sein können. Von Blutungen, Geschwürbildung und Durchbrüchen (Perforationen) im Magen-Darm-Bereich, die zum Tode führen können, wurde im Zusammenhang mit der Einnahme aller nicht-steroidaler Entzündungshemmer berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko hierfür ist mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und bei älteren Patienten erhöht. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Hier sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Dies empfiehlt sich auch für Patienten, die andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko einer Erkrankung des Magen-Darm-Traktes erhöhen. (Siehe Abschnitt 2: "Bei Einnahme von Spalt Schmerztabletten mit anderen Arzneimitteln"). Patienten, insbesondere in höherem Alter, die eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten jedes ungewöhnliche Symptom im Bauchraum insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die das blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, die u.a. zur Behandlung von depressiven Verstimmungen verordnet werden oder Thrombozytenaggregationshemmer (Siehe Abschnitt 2:"Bei Einnahme/Anwendung von Spalt Schmerztabletten mit anderen Arzneimitteln"). Die Behandlung ist abzubrechen, wenn Blutungen oder Geschwürbildung im Magen-Darmtrakt auftreten.Sonstige Hinweise:Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen (Analgetika-Nephropathie). Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits zu geringerer Harnsäureausscheidung neigen, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Kinder:Über die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen bis 12 Jahren liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor. Darüber hinaus sollen Spalt Schmerztabletten wegen des Anteils an Acetylsalicylsäure bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber u.U. lebensbedrohlichen Krankheit, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.Bei Einnahme/Anwendung von Spalt Schmerztabletten mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.Wechselwirkungen sind möglich mit:Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid und Benzbromaron: Bei gleichzeitiger Einnahme sollte die Dosis von Spalt Schmerztabletten verringert werden, da der Abbau von Spalt Schmerztabletten verlangsamt sein kann und die Wirkung der Gichtmittel vermindert wird.Schlafmitteln wie Phenobarbital, Mitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin, Mitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin) und anderen möglicherweise die Leber schädigende Arzneimitteln.Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit Spalt Schmerztabletten zu Leberschäden kommen:Mitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin): Diese können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Spalt Schmerztabletten verringern.Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Spalt Schmerztabletten sollten daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen/angewendet werden.Mitteln gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon): Diese können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Spalt Schmerztabletten bewirken.Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Spalt Schmerztabletten verzögert sein.Spalt Schmerztabletten verstärken die Wirkung von: (dadurch kann das Nebenwirkungsrisiko erhöht sein):Blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln, z.B. Cumarin, Warfarin, HeparinDigoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft)Antidiabetika (blutzuckersenkende Arzneimittel): Der Blutzuckerspiegel kann sinkenMethotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen)Valproinsäure (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen)Thrombozytenaggregationshemmer (Mittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen) z.B. Ticlopidin, Clopidogrel und selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (Arzneimittel zur Behandlung depressiver Verstimmungen) erhöhen das Risiko für Blutungen und Bildung von Geschwüren im Magen-Darmtrakt.Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten) oder andere nicht-steroidale Antiphlogistika/Analgetika (entzündungs- und schmerzhemmende Mittel) erhöhen das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen.Spalt Schmerztabletten vermindern die Wirkung von:Diuretika (Mittel zur vermehrten Harnausscheidung) bei Dosierungen von Spalt Schmerztabletten ab 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 10 Tabletten) pro Tag und mehr.ACE-Hemmern (bestimmte blutdrucksenkende Mittel) bei Dosierungen von Spalt Schmerztabletten ab 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 10 Tabletten) pro Tag und mehr.Auswirkungen der Einnahme von Spalt Schmerztabletten auf Laboruntersuchungen:Die Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden. Spalt Schmerztabletten sollen daher nicht zusammen mit einem der hier angegebenen Stoffe angewendet werden, ohne dass der Arzt ausdrücklich die Anweisung gegeben hat.Bei Einnahme von Spalt Schmerztabletten zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:Spalt Schmerztabletten dürfen nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.Schwangerschaft:Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wird während einer Anwendung von Spalt Schmerztabletten eine Schwangerschaft festgestellt, so sollten Sie den Arzt benachrichtigen. Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie Spalt Schmerztabletten nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Spalt Schmerztabletten wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht anwenden.Stillzeit:Die Wirkstoffe gehen in die Muttermilch über. Bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Spalt Schmerztabletten haben keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.3. WIE SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN EINZUNEHMEN?Nehmen Sie Spalt Schmerztabletten immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre nehmen jeweils 1 Tablette Spalt Schmerztabletten (entsprechend 300 mg Acetylsalicylsäure, 300 mg Paracetamol) ein, wenn erforderlich bis zu 3mal täglich (in der Regel im Abstand von 4 bis 8 Stunden). Die Höchstdosis von 4 Spalt Schmerztabletten (entsprechend 1200 mg Acetylsalicylsäure, 1200 mg Paracetamol) pro Tag sollte nicht überschritten werden.Art der Anwendung:Nehmen Sie die Tabletten entweder in etwas Flüssigkeit gelöst oder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.Dauer der Anwendung:Nehmen Sie Spalt Schmerztabletten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Spalt Schmerztabletten zu stark oder zu schwach ist.Besondere Patientengruppen:Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion:Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.Schwere Niereninsuffizienz:Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance Ältere Patienten:Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Wenn Sie eine größere Menge Spalt Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten: Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4000 mg Paracetamol (entsprechend 13 Spalt Schmerztabletten) täglich nicht übersteigen. Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen. Schwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Wenn Sie eine größere Menge Spalt Schmerztabletten eingenommen haben als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe!Wenn Sie die Einnahme/Anwendung von Spalt Schmerztabletten vergessen haben:Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel können Spalt Schmerztabletten Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Erkrankungen des Verdauungstraktes:Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen Selten: MagenDarmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Magen-Darm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch. Diese Nebenwirkungen traten insbesondere bei älteren Patienten auf. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Spalt Schmerztabletten absetzen und sofort den Arzt informieren.Leber- und Gallenerkrankungen:Selten wurde von einem leichten Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen) berichtet.Erkrankungen des Immunsystems:Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Anfälle von Atemnot, evt. mit Blutdruckabfall, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem) vor allem bei Asthmatikern. Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe.Sehr selten ist bei empfindlichen Personen eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst worden.Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:Blutungen wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.Selten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen wie z.B. Gehirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulantien (blutgerinnungshemmende Arzneimittel) berichtet worden, die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können.Sehr selten wurde über Veränderungen des Blutbildes berichtet wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).Erkrankungen des Nervensystems:Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:Sehr selten: schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Erythema Exsudativum Multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, akute generalisierte exanthematische Pustulose).Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE SIND SPALT SCHMERZTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton/Behältnis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Bitte bewahren Sie Spalt Schmerztabletten nicht über +25°C auf.6. WEITERE INFORMATIONENWas enthalten Spalt Schmerztabletten:Die Wirkstoffe sind Acetylsalicylsäure und Paracetamol. 1 Tablette enthält 300 mg Acetylsalicylsäure und 300 mg Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind: Maisstärke, Cellulosepulver, mikrokristalline Cellulose, Stearinsäure, Glyceroltritetradecanoat, Povidon 25, hochdisperses Siliciumdioxid.Wie Spalt Schmerztabletten aussehen und der Inhalt der Packung:Spalt Schmerztabletten sind weiße, runde Tabletten mit einer Kerbe und der Prägung "Spalt". Spalt Schmerztabletten sind in Blisterpackungen mit 10, 20 und 30 Tabletten erhältlich.Pharmazeutischer Unternehmer:Pfizer Consumer Healthcare GmbHLinkstr. 1010785 Berlin,Telefon: 030-550055-01Telefax: 030-88787648Hersteller:Pfizer Consumer Manufacturing Italy SriVia Nettunense 9004011 ApriliaItalienDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im 01/2015.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 10/2017

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Können Kontaktlinsen Kopfschmerzen verursachen?

Ja, Kontaktlinsen können Kopfschmerzen verursachen, insbesondere wenn sie nicht richtig angepasst sind oder nicht korrekt getragen...

Ja, Kontaktlinsen können Kopfschmerzen verursachen, insbesondere wenn sie nicht richtig angepasst sind oder nicht korrekt getragen werden. Dies kann zu Augenbelastung, trockenen Augen und Spannungskopfschmerzen führen. Es ist wichtig, die Kontaktlinsen regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls den Optiker oder Augenarzt zu konsultieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was sind subliminale Kopfschmerzen?

Subliminale Kopfschmerzen sind Kopfschmerzen, die unterhalb der bewussten Wahrnehmungsschwelle liegen. Das bedeutet, dass die betr...

Subliminale Kopfschmerzen sind Kopfschmerzen, die unterhalb der bewussten Wahrnehmungsschwelle liegen. Das bedeutet, dass die betroffene Person möglicherweise keine offensichtlichen Symptome wie Schmerzen oder Unwohlsein verspürt, aber dennoch unter Kopfschmerzen leidet. Diese Art von Kopfschmerzen kann durch verschiedene Faktoren wie Stress, Verspannungen oder bestimmte Lebensmittel ausgelöst werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Hilft Schlafen gegen Kopfschmerzen?

Schlafen kann bei Kopfschmerzen helfen, insbesondere bei Spannungskopfschmerzen oder Müdigkeitskopfschmerzen. Durch ausreichend Sc...

Schlafen kann bei Kopfschmerzen helfen, insbesondere bei Spannungskopfschmerzen oder Müdigkeitskopfschmerzen. Durch ausreichend Schlaf kann der Körper sich erholen und mögliche Auslöser wie Stress oder Erschöpfung reduziert werden. Es ist jedoch wichtig, die Ursache der Kopfschmerzen zu identifizieren und gegebenenfalls ärztlichen Rat einzuholen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Können Katzen Kopfschmerzen bekommen?

Ja, Katzen können Kopfschmerzen bekommen. Kopfschmerzen bei Katzen können durch verschiedene Ursachen wie Infektionen, Verletzunge...

Ja, Katzen können Kopfschmerzen bekommen. Kopfschmerzen bei Katzen können durch verschiedene Ursachen wie Infektionen, Verletzungen oder Tumore verursacht werden. Symptome können unter anderem Appetitlosigkeit, Verhaltensänderungen oder Kopfschmerzanzeichen wie Kopfschütteln oder Reiben des Kopfes sein. Es ist wichtig, einen Tierarzt aufzusuchen, um die genaue Ursache festzustellen und eine angemessene Behandlung zu erhalten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

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